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Herbststimmung

HerbststimmungWie aufgepflanzte Reisigbesen
stehn sie da starr in Reih und Glied,
Gefährte für die Hexenwesen,
die’s zu geheimen Treffen zieht.

Kein Blättchen baumelt an den Zweigen
als eines Sommers müder Rest.
Nur kleine Vögel manchmal steigen
wie Schatten ziellos durchs Geäst.

Daneben, seltsam kontrastierend
mit golden glänzender Montur,
die Farbe, nicht das Laub verlierend,
Gesträuch von anderer Natur.

Im krausen Dachgestühl der Kronen
nistet die Dämmerung sich ein,
da wo auch schon die Tauben wohnen
und andre flügge Mietpartein.

Indes hat sich zurückgezogen
der Wind, der nebelnass und kalt,
und tags, dass sich die Bäume bogen,
geblasen noch mit Sturmgewalt.

Wie’n Gottesacker liegt die Stätte
im Sterbekleid der Stille nun,
die Welt entleibt zur Silhouette,
um gleich im Grab der Nacht zu ruhn.

Mein Blick kehrt wieder heim ins Zimmer,
als ob er sattgesehn sich hätt.
Ein Lämpchen wirft mir seinen Schimmer
wie’n ew’ges Licht aufs Krankenbett.

Jahresrückblick

JahresrückblickDa geht mir nun ein Jahr zu Ende,
das mir nicht eine Träne wert,
nicht die geringste Götterspende,
damit es einmal wiederkehrt.

Am liebsten würd ich es vergessen,
nein besser: wär es ungeschehn,
in jenen Bahnen nicht gemessen,
wo sich Planetenzeiger drehn.

‘ne Schande, was es mir geboten
mit knöchern kalter Schicksalshand
und, um das Fell mir auszuloten,
gleich doppelt, dreifach hergesandt.

Ja, dreimal schickt’ es mich in Betten
zu längrer Bleibe im Spital,
die stationären Ruhestätten
mit oder ohne Chefarztwahl.

Ich will mir die Details ersparen,
ein Tumor war es, nur so viel,
von dem man mich mit Haut und Haaren
befreien musst. Kein Kinderspiel!

Bevor indes zu mehr’ren Malen
ich in die Klinik reingekonnt,
hat man mit therapeut’schen Strahlen
den blanken Hintern mir besonnt.

Und mit der Strahlung eng im Bunde
stand auch ein chemisches Konzept,
dass ich gleich ‘nem Lawinenhunde
ein Fässchen mit mir rumgeschleppt.

Und immer wieder Praxen, Praxen:
Gespräch, Belehrung, dies und das,
schnell, schnell (der Darm!) mit tausend Taxen
zum schönsten Euro-Aderlass!

So ist das Monate gegangen,
bis ich mich fragte irgendwann,
ob in ‘ner Falle ich gefangen,
aus der ich nicht entrinnen kann.

Dann kamen mir auch so Gedanken
wie, was das Ganze denn noch soll,
da dieser Status eines Kranken
weiß Gott nicht grade würdevoll.

Befummelt von zig Apparaten,
von hundert Händen abgescannt,
war zum Objekt ich ja geraten
das höflich nur man „Herr“ noch nennt.

Doch feige, wie mich Gott geschaffen,
hielt eisern durch ich bis zum Schluss,
gelang mir’s nicht, mich aufzuraffen
zum selbstgewählten Exitus.

Als jede Lösung mir verborgen,
als alle Hoffnung schon enteilt,
erwachte ich an einem Morgen
und fand, o Byron, mich geheilt!

Erleicht’rung, Dankbarkeit und Freude!
‘ne Kusshand meinem guten Stern!
Und dass ich so die Zeit vergeude,
sei nun für immer von mir fern!

Des Sängers Lohn

Des Sängers Lohn„Ich hân mîn lêhen, al die werlt!“,
so jauchzte einst ein Dichtermund;
wenn Schampus auch noch nicht geperlt,
floss Wein doch bis zur Morgenstund.

Denn Walther von der Vogelweide
gab sicherlich ein Freudenfest,
als nach feudalem Treueeide
ein Gütchen er ans Herz gepresst.

Mein Gott, was warn das noch für Zeiten,
als man für Verse so belohnt,
für seine Zungenfertigkeiten
auf einem Herrensitz gethront!

Im alten Rom schon, wo Klienten
von ‘nem Patron versorgt wir sehn,
da förderte man mit Talenten
Talente. So ja auch Mäzen.

‘nen Gutshof er Horaz verehrte,
idyllisch im Albanerland,
der gern Gesänge damit nährte,
weil er die Gegend fruchtbar fand.

Ja, Versepfründe zu genießen,
gelang auch noch in neu’rer Zeit,
weil Herrscher sich nicht lumpen ließen,
wenn Hymnen ihnen wer geweiht.

Für so was kriegt man heutzutage
‘n Ei kaum und ‘n Butterbrot.
Die geistige Großwetterlage,
so ist vom Wandel sie bedroht!

Würd heute wer ein Loblied schmettern
auf eines Kanzlers Regiment,
im besten Fall dankt’ ihm in Lettern
mit schönen Gruß sein Referent.

Statt sich an Lyrik zu erfreuen,
an Wort gewordener Musik,
schätzt unsre Zeit den lesescheuen,
den technogeilen Disco-Freak.

Der gern entpult für seine platten,
doch ohrwurmträcht’gen Grölerein
des Portemonnaies gegerbtem Schatten
manch wanderlust’ges Eurolein.

Für Dichtung fehlt ihm die Antenne,
obwohl er sich poetisch fühlt,
wenn’s assonantische Geflenne
der Songs ihm in der Seele wühlt.

Empfindung für die fein’ren Töne –
ein Luxus, dem er gern entsagt.
Er will das Grobe, das Gedröhne,
er will der Reize irre Jagd.

Wer rückt Parnass noch auf die Pelle,
wer schaut ins Maul noch Pegasus?
Vereinsamt die Poetenquelle,
voll Bitterkeit der Musenkuss.

Was soll’s. Ich will mich nicht beschwern,
schreib gern auch ohne Dichterruhm.
Vielleicht wird man mich niemals ehrn.
Was soll’s. Vielleicht auch erst posthum.

Der kranke Freund

Der kranke FreundErst heute hab ich es erfahren:
Ein Freund von anno dazumal,
der knapp voraus mir nur an Jahren,
sei ständig Gast im Hospital.

Ein ganzes Bündel von Gebrechen
will stationär behandelt sein.
Kaum, dass er essen kann und sprechen,
kaum fallen ihm noch Namen ein.

Den ich so munter fand vor Zeiten,
den nichts aufs Krankenlager warf –
was ließ die Kräfte ihm entgleiten,
dass fremder Hilfe er bedarf?

Ich weiß es nicht. Kann nur bedauern
den Menschen, der mir lieb und wert,
dass vor des Schicksals Klagemauern
mehr als ein Seufzer mir entfährt.

Ein Rollstuhl seine bittre Bleibe,
ein Pflegeheim sein Gnadenbrot,
indes dem Geiste und dem Leibe
noch weitere Zerrüttung droht!

Kann auf ein Wunder man noch hoffen?
Auch dieser Ausweg scheint versperrt,
das Tor zur Zukunft nicht mehr offen,
wie sehr die Heilkunst auch dran zerrt.

Die Zeit, die Mutter aller Dinge,
entlässt sie blind aus ihrem Schoß.
Der Schnuller und die Galgenschlinge:
Produkte ihrer Laune bloß.

Man kann sich ihrer nicht erwehren,
ist ihnen hilflos ausgesetzt,
ob Freude oder Leid sie mehren,
ob morgen oder ob schon jetzt.

So lass in die Erschütt’rung fließen
ich Sorge um mein eignes Wohl.
Noch mag Gesundheit ich genießen –
doch gibt’s darauf ein Monopol?

Wie viele Tage noch gewähren
die Nornen mir vorm Scherenschnitt?
Der kranke Freund, er soll mich lehren:
Nimm jede Stunde fröhlich mit!

Denn nur im Heute und im Kleinen
dein Teil der Ewigkeit du erbst. –
Wie wahr! Gern tröst ich mich mit Weinen,
der Trauben Tränen für den Herbst.

Im Museumsdorf

Im MuseumsdorfDa lagen ringsum auf den Wiesen
des Abends erste Schatten schon,
die schweigend diese Stille priesen
als wohlverdienten Tageslohn.

Im Dämmer mählich schon versanken
der Katen kantige Konturn,
um die sich viel Geschichten ranken,
gewachsen hier auf diesen Flurn.

Nur Hühner gluckten noch im Freien
geschäftig gackernd vor dem Stall.
Ein Garten. Grade Beetereihen.
Und dürre Kräuter überall.

In ausgekühlten Bauernstuben
Alkoven, die mit Stroh gefüllt,
in das sich müde Glieder gruben,
in grobe Tücher eingehüllt.

Im Flett die beiden Feuerstellen,
getrennt zu dienen Alt und Jung,
die keine Flammen mehr erhellen,
wie Löcher in der Dämmerung.

Und Stimmen, die sich jäh erhoben,
dass ängstlich man zusammenschrak –
Gegrunze aus dem Schweinekoben,
der unsichtbar im Dunkeln lag.

Am Hügel eine alte Schmiede,
aus der kein Hammerschlag mehr hallt.
Hephäst geb ihrer Asche Friede!
Nach Eisen roch es, dumpf und kalt.

Nicht zu vergessen ein Gebäude,
wo wir am Firmenschild erkannt,
dass Schnapsgenießern hier zur Freude
der gute Heidekorn gebrannt.

‘n Schuppen hier und da ‘ne Scheune,
hier eine Werkstatt, da ein Stall,
aus Weiden die geflochtnen Zäune:
Nature morte. Doch ländlich prall.

Das wir uns nicht verlaufen haben
in diesem Fachwerk-Labyrinth!
Doch so, wie Pferde heimwärts traben,
so fanden unsern Weg wir blind.

Bald wieder vor des Ortes Toren,
begaben wir nach Haus uns brav.
Das Dorf, es lag schon traumverloren
in seligem Museumsschlaf.

Wochenendbetrachtung

WochenendbetrachtungDas Wochenende voll in Gange.
Gleich ist der Samstag schon vorbei.
Kein Stau mehr, keine Autoschlange.
Die Straße wieder abgasfrei.

Entblößt das Pflaster von Passanten.
Man hörte, wenn ‘ne Nadel fällt.
Auch Möwen ha’m und Turteltanten
den Flugbetrieb schon eingestellt.

Ganz still seh ich auf Reede liegen
nach stundenlanger stürm’scher Fahrt
und sich in süßen Träumen wiegen
des Tages dunklen Widerpart.

Dies alles würd ich nicht erwähnen,
würd ich in Versen nicht beschwörn,
ging’s nur um die bekannten Szenen,
die wir seit Olim sehn und hörn.

Nein, was dem unscheinbaren Heute
im Dichterauge Glanz verleiht,
ist, dass des frechen Frühlings Beute
er wiederbringt: geraubte Zeit.

Die Stunde, die er uns gestohlen,
dass ihn mehr Tageslicht erquick,
gelang es nun zurückzuholen
dem Herbst. Und zwar mit diesem Trick.

Man muss der Uhren Zeiger drehen
entgegen ihrem eignen Sinn;
so weit, wie sie dann rückwärts gehen,
so weit ist auch der Zeitgewinn.

O könnte man doch dies Verfahren
auch für den Menschen patentiern,
so dass von seinen Lebensjahren
die unerwünschten sich verliern!

Dann sei sein Sommer gern zu Ende,
sein Scheitel schütter und entlaubt,
sei’n lederhäutig seine Hände
und seine Ohren fast ertaubt.

Dann mag sein Auge gern bemühen
der Brille ungebrochne Kraft,
sein Blut ihm in den Schläfen glühen,
wenn er mit Not die Treppe schafft.

Mag ihm die Seele schon entweichen
aus seinem röchelnd offnen Mund:
Er lässt ein Zifferblatt sich reichen,
stellt sich zurück zum jungen Spund!

Sollt wirklich einst der Geist erhellen
so’n Dreh für ‘nen flexiblen Leib,
dann wär gewiss das Uhrenstellen
des Menschen liebster Zeitvertreib.

Vom Musenhügel

Vom MusenhügelVon meiner Stube Musenhügel
kann alles gut ich übersehn –
den rechten und den linken Flügel
des wackren Pegasus, auch den.

Dazu die andre Straßenseite
mit graugansgrauer Häuserfront,
die jetzt auf ihrer ganzen Breite
nur von Laternen noch besonnt.

Darüber einen trüben Himmel,
der sich wer weiß bis wohin dehnt
und ohne alles Sterngewimmel
sich endlos in den Schlummer gähnt.

Ein Flugzeug auch, das hin und wieder
sich brummend durch die Lüfte blinkt
und das wohl gleich am Airport nieder
auf seine Gummiknie sinkt.

Friseursalon, Matratzenladen,
die bunten Brauen einer Bar:
Der Unterbau von Hausfassaden,
wie er schon immer üblich war.

Wie wünschte ich es aufzunehmen
mit allem, was sich rings mir naht;
doch statt dass Universen kämen –
nur eine Welt im Zwergformat.

Enttäuschend, wenn die Muskeln schwellen,
wenn sich die Faust aufs Dreschen freut
und markig schon die Verse gellen
vom Blatt als Psychotherapeut!

Doch werd ich mich wohl besser halten,
rückt keine Streitmacht auf mich vor.
Wich mancher nicht schon den Gewalten,
die eitel er zum Kampf beschwor?

Naturgewalten

NaturgewaltenIn unsren moderaten Breiten
gibt sich die Erde unterkühlt,
lässt kaum zum Zittern sich verleiten,
wenn Magma ihr im Magen wühlt.

Auch der Vulkane Flammenschmiede
schürt Glut nur noch von Zeit zu Zeit –
von Herzen ihrer Asche Friede
und dass sie ruh in Ewigkeit!

Allein in andren Regionen,
da kocht noch der Natur das Blut,
entlädt sie sich in Eruptionen
viel öfter der gestauten Wut.

Hier lässt die Erde sie erbeben
mit solcher ungestümen Wucht,
dass sich vom Grund die Mauern heben
und platzen wie ‘ne reife Frucht.

Da schleudert jäh sie ‘ne Fontäne
von Dreck und Feuer aus dem Bauch,
die – sei’s als Regen, als Moräne –
Verderben bringt mit Asch’ und Rauch.

Und Fluten schickt sie, salz’ge Wogen,
die Zähne schlagend tief ins Land,
das, so von Wasser überzogen,
ein einz’ger wüster Trümmerstrand.

Sie jagt die Menschen aus den Betten,
macht unbehaust sie, unbedacht,
ins Freie flüchtend, sich zu retten,
bevor der Bau zusammenkracht.

Für viele gibt es kein Entrinnen.
Denn ohne Warnung kommt der Tod –
ein Tier im Sprung und wie von Sinnen
berauschend sich an blut’gem Rot.

Am Ende zählt man seine Toten
und schließt sich stumm in Trauer ein –
in Furcht, dass diese Höllenboten
bald wieder ihren Geifer spein.

Gewiss, bei solchen Katastrophen
sagt auch der „Moderate“: Mist.
Und zeigt sich, wohlig hinterm Ofen,
„betroffen“. Wo er’s gar nicht ist.

 

Ende Oktober

Ende OktoberNur immer kürzer diese Tage
und immer trüber nur erhellt.
Und Krähen krächzen ihre Klage
ins heimatlose Stoppelfeld.

Es mehrt die Kälte sich, der Regen.
Am Morgen ziehen Nebel auf.
Der Wind, er will sich kaum noch legen
und steigert sich zum Sturmeslauf.

Von Feuchte glänzend auf der Erde
der Bäume ganzer Staat und Stolz.
Am Firmament die Wolkenherde
zu einem grauen Leib verschmolz.

Die Luft, die wir zum Atmen brauchen,
reibt kalt und rau die Kehle wund,
dass wir mehr bellen oder fauchen
als Laute formen mit dem Mund.

Am Strauch verdorrt die Sommerrose,
die Lilie von Staub gedeckt;
nur noch die bleiche Herbstzeitlose
den nackten Kelch zum Himmel reckt.

Vergeblich suchte man noch Beeren.
Aus weicher grüner Hülle bricht
am Fuß der hohen Koniferen
der Pilz dafür ans Tageslicht.

Und manchmal lässt im Dämmer hören,
dass es durch Mark und Bein dir geht,
der Hirsch sein schaurig-schönes Röhren,
das brünstig um ein Weibchen fleht.

Klingt es nicht auch wie eine Klage,
aus tiefster Seele ausgeschrien,
dass dieses Herbstes zähe Tage
noch schneller als die andern fliehn?

So wie die Dinge rings zerfallen,
so, scheint’s, zerfällt uns auch die Zeit.
Üb in der Kunst dich, Schnee zu ballen,
‘ne Handvoll Wochen, und es schneit!

O welche Trübsal der Gedanken
in eines warmen Stübchens Schoß –
an dieser Quelle, Kraft zu tanken
für mehr als diese Herbste bloß!

Im Profil

Im ProfilLiebt man nicht an den Wochentagen
so ein, na, sagen wir Profil,
sei’s Glücksgefühl, sei’s Unbehagen,
in jedem Fall ‘nen eignen Stil.

So, wenn wir an den Montag denken,
in Grau wohl die Kontur verschwimmt –
den würden wir uns gerne schenken,
das heißt ‘nem andern, der ihn nimmt.

Dem Dienstag gelten schon geringe,
doch hoffnungsvolle Sympathien,
wer sagt: „Wenn bloß der Montag ginge!“,
dem ist hier schon Gehör geliehn.

Und Mittwoch! Halb schon überwunden
der Woche dornenreiche Bahn!
Die Ersten fühlen schon die Stunden
des goldnen Wochenendes nahn.

Den Freitag alle wir ersehnen;
er schickt uns in die Ruhezeit,
die Muße, uns zurückzulehnen
im Sessel der Zufriedenheit.

Am Samstag ist die Erdenschwere
total aus unsern Knochen raus.
Wir klappern mit der Heckenschere
und kümmern uns um Weib und Haus.

Der Sonntag schließlich, selbst bei Regen,
strahlt festlich wie’s Kalenderrot,
doch schmälert dadurch seinen Segen,
dass mit dem Montag er uns droht.

Nun habe ich doch glatt vergessen,
was eigentlich am nächsten lag,
weil heut ihn grad die Stunden messen,
den Wochenvierten, Donnerstag!

Er ist der Blasseste von allen,
ich wüsst nicht, wie ich ihn beschreib.
Drum soll dies Liedchen ihm erschallen –
als Tag für jeden Zeitvertreib.