Archiv der Kategorie: Kultur

O Tannenbaum

Ein Stückchen Wald mitten im Zimmer,
das gibt es nur zur Weihnachtszeit.
Und an dem Baum der sanfte Schimmer
von Kugeln, ins Geäst gereiht.

Dazwischen eine Lichterkette
wie eine Perlenschnur, die glüht
und aus dem dunklen Nadelbette
gleich Sternen aus der Nacht erblüht.

Das mag als Zierrat auch schon reichen.
Lametta braucht es wirklich nicht.
Die Spitze kann getrost man streichen.
Der Ständer nur, der Fuß ist Pflicht.

Auf dem ist er nicht weit geschritten
aus seinem waldigen Revier
und hat auch keinen Bruch erlitten –
kam makellos von da bis hier.

Ja, wie es heißt, naturbelassen
zog er ins Oberstübchen ein,
im vollen Schmuck der Blättermassen
und noch bewässert obendrein.

Ich war auf ihn nicht vorbereitet.
Trat in den Raum ganz ahnungslos,
von nichts als der Idee geleitet,
dass ich auf Altbekanntes stoß.

Da prangte er in vollem Glanze
vor dem erstarrten Blick auch schon –
verklärt die immergrüne Pflanze
zu einer himmlischen Vision.

Und staunend wie in Kindertagen,
wenn sich der Vorhang plötzlich hob,
ließ ich mein Herz in Weiten tragen,
wo aller Erdenstaub zerstob.

Die Überraschung war gelungen,
die’s kaum vom Wunder unterschied.
„O Tannenbaum“ wurd nicht gesungen.
Da stand er ja, lebendig Lied!

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Silvester

Nanu, fast hätte ich’s vergessen,
dass heut des Jahres letzter Tag,
hab ihn geduldig abgesessen
als Gegenstück zum Taubenschlag.

Schon gestern hab ich mir die Sachen
zum Überleben rangeschleppt
und musst mir nicht Gedanken machen,
dass morgen diese Flut verebbt.

Drum friedlich nur dahingedämmert,
die Hände lasch vorm Hosenbund,
und keiner hat ans Tor gehämmert
aus irgendeinem starken Grund.

Auch draußen auf den trüben Gassen
war alles völlig lahmgelegt,
die Menschen- und Motorenmassen
vom Abendwind hinweggefegt.

Und dann auf einmal in die Stille
ein Laut wie ein Kanonenschuss,
dass dir die bügelbeste Brille
vor Schreck vom Zinken hüpfen muss!

Wo’s Böllern diesmal doch verboten,
weil es zu mehr Kontakten führt
und noch dazu in falschen Pfoten
das Risiko des Unglücks schürt!

Kam also, es erneut zu sagen,
aus heitrem Himmel wie ein Blitz
und schlug wie ‘n Hammer auf den Magen
des Träumers auf dem Polstersitz.

Doch war der Schreck erst überstanden,
hat dieser Blitz ihn doch erhellt –
Silvester heut in allen Landen.
O Freude, wenn der Groschen fällt!

Danach ist es dann still geblieben,
kein Donner mehr die Luft zerriss.
Die Zeit hat mählich sich zerrieben
am Urgestein der Finsternis.

Und Michel durfte Erbsen zählen,
bis Mitternacht die Glocke schallt.
Ließ sich das bisschen Spaß nicht stehlen –
hat ganz legal damit geknallt.

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Ständchen

Grad gestern, liebe Leserinnen,
hat mein Geburtstag sich gejährt.
Natürlich Zeit, sich zu besinnen,
wie lang der Zug noch weiterfährt.

Soll ich mein Alter euch bekennen?
O wie die Eitelkeit sich ziert!
Schon biblisch jedenfalls zu nennen,
dass es bei Olim sich verliert.

Kein Grund natürlich, mich zu freuen,
dass wieder mir ein Jahr geraubt –
eh’r einer, Asche auszustreuen
aufs lange schon gerupfte Haupt.

Gemischt warn also die Gefühle,
als ich zum Mahle mich gesetzt,
mir gegenüber nur zwei Stühle
mit Gästen, die ich sehr geschätzt.

Die Speisen ohne Fehl und Tadel,
dass halbwegs ich schon aufgeblüht.
Vom Christbaum zog mit jeder Nadel
der Duft der Weihnacht ins Gemüt.

Versöhnung mit der Welt zu feiern,
war ich allmählich schon bereit.
Nur Lauten fehlten noch und Leiern
zur Krönung dieser Festlichkeit!

Der Wunsch, nicht einmal ausgesprochen,
erfüllte sich, ich weiß nicht wie:
Jäh wurd die Stille unterbrochen
durch eine schöne Melodie.

Die klang von unten vor dem Hause
weithin ins nächtlich dunkle Land
und war zu unsrer stillen Klause
als Serenade hochgesandt.

Und süß, als wär’s mit Engelszungen,
schwang eine Stimme sich empor,
mit voller Inbrunst fortgesungen
in Counterweise vom Tenor.

Die beiden Damen, lässt sich denken,
die lieben, hatten für den Coup gesorgt
und, mich besonders zu beschenken,
den Sänger dazu ausgeborgt.

Die Botschaft war nicht zu verkennen:
Ein Ständchen für mein Wiegenfest,
mir ins Gedächtnis einzubrennen,
was nimmermehr sich tilgen lässt.

War es in puncto alte Lieder
bisher denn auch nicht eher faul?
O dieser Ohrwurm nun schon wieder,
die Arie aus Händels „Saul“!

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Bedeckungsveränderliche

Seit vielen Jahren einmal wieder
begegnet er ihm ohne Murrn,
der kühne Jupiter, ganz bieder,
‘nem Rabenvater wie Saturn.

Heut schwimmen sie auf einer Welle
für einen flüchtigen Moment,
weil kurz nur und auf dieser Stelle
die Sonne einmal beiden brennt.

Und in dem ausgeliehnen Glanze
stolziern die beiden Götterherrn,
als wärn mit ihrem Strahlenkranze
sie selbst nicht wen’ger als ein Stern.

So haben einst sie schon die Weisen
aus Morgenland dazu gebracht,
auf ihrer Fährte zu verreisen
nach Westen durch die Winternacht.

Wir alle kennen die Legende.
Ritt auf Kamelen, kaum bequem.
Doch glücklich dann an seinem Ende
der Stall. Die Krippe. Bethlehem.

Gold, Weihrauch, Myrrhe abgeladen.
Vorm Jesuskind das Knie gebeugt.
Dann wieder heim auf Wüstenpfaden
und seine Göttlichkeit bezeugt.

Gern würd Gewissheit ich erlangen,
wie stark das Licht die Nacht erhellt.
Der Himmel aber grau verhangen.
Und keine Hirten auf dem Feld.

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Tagesgericht

Wenn ich am Abend jetzt gelassen
über die Schulter schau dem Tag
und sollt ‘ne Note ihm verpassen,
ich erst einmal am Nagel nag.

Ist irgendwas herauszustreichen,
das anderen voraus er hat,
die bis aufs Haar sich alle gleichen
wie’s Schwarz auf dem Kalenderblatt?

‘ne Pirsch in einem Wildgehege?
Kunstkucken in ‘ner Galerie?
Besuch im Studio Körperpflege
mit Anti-Aging-Garantie?

Unmöglich selbst beim besten Willen.
Ist momentan doch alles zu.
Bevor wir nicht Corona killen,
bleibt Herdenbildung streng tabu.

Dann also lieber Bücher lesen
und was man sonst zu Hause macht,
bis von der Pandemie genesen,
die Welt aus ihrem Schlaf erwacht.

Genauso habe ich’s gehalten –
mal in Lektüre mich vertieft,
mal durch den Dunst, den feuchten, kalten,
mich bis zum Supermarkt geschnieft.

Danach mit rosarotem Zinken
zu Haus mich wieder eingeloggt,
um in dem Sessel zu versinken,
in dem es sich am weichsten hockt.

Jetzt hieß es lungern nur und lauschen:
Musik mit Harfen und Schalmein.
Den Platz würd ich mit niemand tauschen.
Hier nickt man straflos auch mal ein.

Um dem indessen vorzubeugen,
griff ich zur Flöte dann direkt,
um selber Töne zu erzeugen –
die hätten Lazarus erweckt!

Konnt nicht ein Tässchen Tee mich reizen?
Natürlich, nach verdienter Ruh!
Man muss nicht mal den Finger spreizen,
es schaut ja keiner einem zu.

Und endlich auch, den Kreis zu schließen,
der stete Nachtritt zum Parnass,
um frische Verse nachzugießen
ins durst’ge Danaidenfass.

Was gibt es da noch zu bedenken?
Mir ist ums Urteil nicht mehr bang:
Mehr kann ein Tag doch wohl nicht schenken
als so ‘nen fleiß‘gen Müßiggang!

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Alt-Flöte

Unter den zig Adventsgeschenken
hat auch ein Blasrohr mich erfreut,
um gift’ge Pfeile zu versenken
im Ohr der lieben Nachbarsleut.

Genau besehen eine Flöte
mit Schnabel und mit Labium,
auf der ich nun schon fleißig tröte
ein regelloses Dideldum.

Denn Übung macht ja erst den Meister
auch in dem Töne-Abc,
der ich mich widme umso dreister,
als ich noch ganz am Anfang steh.

Kaum können noch die Finger greifen
ein G gerade und ein A,
um nicht viel mehr damit zu pfeifen
als das besagte Trallala.

Ein H ist heut dazugekommen
zum Trio gleichsam, do, re, mi,
und prompt hab ich mir vorgenommen
die erste Katzenmelodie.

Werd ich’s zum Virtuosen bringen?
Da reich im Leben ich nicht ran.
Wie schwerelos dagegen klingen
die Töne eines Telemann!

Zum Beispiel diese Flötensuite –
würd ich die jemals praktiziern,
man müsste hier im Haus die Miete
des Lärmes wegen reduziern!

Nein, Jahre braucht’s ununterbrochen
für so ein freies, flüss’ges Spiel,
das setzt sich dieser alte Knochen
am besten gar nicht erst zum Ziel.

Doch Töne aus dem Rohr zu locken,
das schaff ich jedenfalls mit links,
auf die Gefahr selbst hin, zu schocken
die werten Mitbewohner rings.

Da kommt die Bude mir entgegen,
die etwas aus dem Rahmen fällt
und, halb im Keller schon gelegen,
von anderen schön Abstand hält.

Bleibt nur noch über mir die Dame,
die über neunzig, wie ich glaub.
Wie war doch gleich noch mal ihr Name?
Egal, Sie ist auch so schon taub.

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Adventskalender

Erinnerung an Kinderjahre:
Adventskalender an der Wand –
noch ohne Süß- und Schleckerware,
geöffnet aber stets gespannt.

Ein kleiner Engel! ‘ne Trompete!
Knecht Ruprecht und der Nikolaus!
Ein Bildchen bloß, das ich erspähte,
und doch, was für ein Augenschmaus!

Wann hat’s den Appetit verschlagen
auf diese bunte Nulldiät
und sich der unverwöhnte Magen
um 180 Grad gedreht?

Ach, kurz ließ er sich nur verführen,
auch Süßes war er bald schon leid!
Dann fand sich hinter diesen Türen
der Mini-Luxus unsrer Zeit.

Versteht sich eher für die Lieben,
die längst schon keine Kinder mehr,
doch einen Brauch nicht abgeschrieben,
der diesen hoch und heilig wär.

Was lässt sich nicht in Säckchen zwängen
und in Kartons von zwanzig Zoll?
Biersorten gibt es ja in Mengen,
die machen schnell zwei Dutzend voll.

Ein andrer füllt sie eh‘r mit Weinen
und Kölnisch Wasser oder Tee,
das heißt dem Exquisiten, Feinen,
womöglich noch aus Übersee.

Soweit bei mir der Stand der Dinge.
Doch gibt es Typen auch, wer weiß,
die Klunker schenken oder Ringe:
„Spielt keine Rolle, pah, der Preis!“

Na ja, an diesem Fest der Liebe
ist der wohl eher sekundär;
willkommner sind die edlen Triebe
bei Habenichts und Millionär.

Darf ich mal aus der Schule plaudern?
Nur unter uns. Verschwiegenheit!
Bekenne also ohne Zaudern:
Auch ich auf dieser Welle reit.

Hab ‘nen Kalender grad empfangen,
der allerdings den Rahmen sprengt –
der dickste Haken würd nicht langen,
als Ganzes an die Wand gehängt.

Pakete, Päckchen, Hefte, Tüten
nehmen ein Tischchen in Beschlag,
und alle eifersüchtig hüten
die Ziffer für den Öffnungstag.

Allein den Haufen zu betrachten
im festlichen Papiergewand,
gibt ein Gefühl, als ob ihn brachten
die Weisen aus dem Morgenland.

Doch ohne jene Königsgaben
von Weihrauch, Myrrhe oder Gold,
mit denen man dem Jesusknaben
verschwenderisch Respekt gezollt.

Kein Grund indes, mich zu beklagen.
Viel höher fühl ich mich geehrt,
weil, was mir in den Stall getragen,
mehr als Karfunkelsteine wert.

Schon diese Auswahl der Objekte,
in jedem Stücke wohlbedacht,
lässt keinen Zweifel, sie bezweckte,
dass Tag für Tag sie Freude macht.

Durch nichts und niemand zu verringern:
Seht mir nur zu, wie ich nervös
mit zittrig ungeduld’gen Fingern
den Schatz aus seinen Knoten lös!

O Freude, schwerlich zu beschreiben
nach sieben offnen „Türchen“ nur –
und so viel Tage noch verbleiben
für diese schöne Prozedur!

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Advent, Advent

Als Burschen ohne Götterglauben
lässt mich das Kirchenjahr wohl kalt,
doch Ohren selbst gepredigt, tauben,
es schwach bisweilen widerhallt.

Wer würde zu bestreiten wagen,
dass schon ein klitzekleines Licht,
in tiefste Dunkelheit verschlagen,
uns wohlig in die Augen sticht?

Als irrte in ‘nem Bergwerksstollen
man ohne Ausweg blind umher,
im Kohlelabyrinth verschollen
selbst für die Grubenfeuerwehr.

Und hätte sich schon aufgegeben,
verzweifelnd an der rauen Welt,
als jäh da zwischen bleichen Streben
ein Strahl die Finsternis erhellt!

Natürlich geht’s normalerweise
durchaus nicht so dramatisch zu,
die Dämmerung umfängt uns leise
und raubt uns nicht die Seelenruh.

Mag sich dir draußen auch die Nase
im Froste schon gefühllos friern,
du hockst im Stübchen, der Oase,
wo alle Schrecken sich verliern.

Und deinem Wohle zu genügen,
die Luft selbst milder dich behaucht
und mit verhaltnen Atemzügen
dich in ein Meer von Wärme taucht.

Indes im Sessel du vergraben
Vivaldi vielleicht lauschst und Bach,
den Meistern mit den schönsten Gaben
im alten Musikantenfach.

Rundum vollkommen nun das Ganze
fürn ersten Sonntag im Advent?
Nur mit dem Licht da auf dem Kranze,
das sich dem Fest entgegenbrennt!

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Vorsorge

‘ne halbe Woche oder volle,
ein Montag, Mittwoch hinter mir
spielt alles kaum noch eine Rolle,
ganz anders als beim Klopapier.

Zehn Jahre darf ich nun schon tappern
als Rentner übern Erdenball,
indes sie immer lauter klappern,
die Knochen vor dem letzten Fall.

Was glotz ich dann noch wie Auguren,
wohin’s den Vogelflug verschlägt?
Das Schicksal hat mir seine Spuren
längst in den Rücken schon gelegt!

Doch alles, was wir tun und treiben,
nimmt auch das Morgen mit vorweg.
Gedanke, unbewusst: Wir bleiben
trotz Tod und Teufel hier am Fleck.

Das zeigt der Kühlschrank schon alleine,
dies Nachfüllhorn fürs Essgelüst –
Salate, Käse, Wurst und Weine,
als ob’s für Jahre reichen müsst!

Das heißt, sich einen Vorrat schaffen,
der auf den künft’gen Tag vertraut,
damit die Kräfte nicht erschlaffen,
mit denen man sein Luftschloss baut.

(Die Illusion wird man uns rauben,
der Tod gibt allem ja den Rest,
doch geht es uns wie mit dem Glauben:
Er frisst sich an sich selber fest.)

Beharrlich glimmt der Hoffnungsfunken,
dass unser Atem nicht verhaucht
und jeden Morgen siegestrunken
die Sonne aus dem Orkus taucht.

Na ja, doch wider bessres Wissen,
wie ich’s ja eben schon bedacht.
Das Alter ist kein Ruhekissen,
aus dem man stets und stets erwacht.

Doch lässt den Kopf man deshalb hängen,
voll Schwermut in die Hand geschmiegt?
Das Zauberwort, es heißt „verdrängen“,
damit man keinen Rappel kriegt.

Ich üb das schon wer weiß wie lange
auf meine Weise unverwandt –
und steck, dass ich mir Grillen fange,
die Birne in den Musensand.

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Licht im Dunkeln

Kaum bist du vor die Tür getreten,
erfasst dich schon ein eis’ger Schwall
wie ein Ganove, ungebeten,
kaltblütig zu ‘nem Überfall.

Fünf Uhr mal grade angebrochen,
doch finster ist es wie die Nacht.
Die Kälte kriecht dir in die Knochen,
hast du drei Schritte erst gemacht.

Die finden kaum sich auf dem Wege,
dem unbeleuchteten, zurecht.
Hier eine Wurzel, da ‘ne Schräge,
im Dunkeln wandert es sich schlecht.

Indessen wundersamerweise
kein Fluch sich deinem Mund entringt,
da überall auf deiner Reise
ein Lichtlein dir entgegenblinkt.

Hier sieht man es als Sternenhaufen
in einen Gartenbusch gebannt,
da locker als Girlande laufen
hoch oben wo am Söllerrand.

Und dort, wie es mit mattem Scheine
aus einem Stubenfenster glüht,
dass in des Hauses heil’gem Haine
den Abendfrieden es behüt.

Derart, den Kragen hochgeschlagen,
die Hände im Jackett verstaut,
lässt sich die Witterung ertragen,
die solche goldnen Brücken baut.

Und hast du deine Tour beendet
ein knappes Stündchen später nur,
wird gegenläufig nun verwendet
der Sohle unsichtbare Spur.

Zurück durch diese Lichtbordüre,
die zaubrisch deine Schritte säumt,
bis kurz sich vor der Eingangstüre
der Wind zum letzten Male bäumt.

Du spürst, wie er nach deinem Nacken
erneut mit frost’gen Fingern fischt,
doch eh sie ihn noch richtig packen,
bist du ins Haus ihm schon entwischt.

Musst du nun als Tribut ihm zahlen
Verzicht auf weihnachtliches Flair?
Wie schön doch auch die Lichter strahlen
am Bäumchen hier im Flur parterre!

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