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Nach Weihnachten

Nach WeihnachtenJetzt hat er wieder angefangen –
der alte Trott, der alte Trott.
Die Lippen, die Choräle sangen,
sie schweigen nun von Gott.

Die Tännchen kümmern auf den Gassen
im Kehricht aus vergilbtem Laub.
Verstummt das Lied der Ladenkassen,
die Ohrn für Wünsche taub.

Verstaut mit Vorsicht in den Kisten
ruht weich und wattig manche Zier –
wo faulig Dunst und Dämmer nisten,
ihr neues Hauptquartier.

„Hosianna!“ höre ich noch singen,
„Hosianna!“ freudig und „Frohlockt!“,
wo jetzt auf ihren schwarzen Schwingen
die Rabenkrähe hockt.

Die Herzen füllen sich mit Leere,
ein grauer Pfad zieht sich dahin.
„Dem Brot- und Arbeitsherrn die Ehre!“
„Und tschüs, bis Schichtbeginn!“

Die Zeit rennt immer nur nach vorne
und nimmt des Lebens Zukunft mit.
Schon lauert irgendwo die Norne
mit Scher’ und Faden: Schnitt!

In unsrem wind’gen Weltgetriebe,
das immer wach uns bleiben heißt,
ist dieses Weihnachtsfest der Liebe
Erholung für den Geist.

Drum raff ich’s Jahr in Tages Enge:
Nachdem die Arbeitszeit vollbracht,
wird jeder Abend, ohne Zwänge,
mir fast zur Heil’gen Nacht.

Hausmusik

HausmusikEs haust ein Nachbar mir zu Häupten,
‘nen Meter höchstens eleviert,
und den die Musen wohl bestäubten,
weil gern er Töne produziert.

Dabei spielt er in freier Weise
durchaus nicht auf ‘nem Instrument,
wie man es zu horrendem Preise
vom Musikalienhandel kennt.

Nein, sollt mich mein Gehör nicht trügen,
das allerdings nicht absolut,
scheint schon ein Stuhl ihm zu genügen,
mit dem er wahre Wunder tut.

Ich kann’s ja nur am Klang erraten,
gedämpft nur und nur zweiter Hand,
und riech doch etwas von dem Braten
der Technik, die er angewandt.

Er muss nicht auf dem Möbel wippen,
dass er wie’n Zappelphilipp schwebt –
nur rasch es mit dem Hintern kippen,
wenn er von diesem sich erhebt,

Um mit den Schenkeln nachzuschieben,
dass er zum Aufstehn Raum gewinnt,
wobei, am Boden langgerieben,
das Stuhlbein zu vibriern beginnt

Und ein Stakkato von Geräuschen,
von dem nicht eins dem andern gleicht,
bis hin zum Ruf nach Wattebäuschen
dem so gestrichnen Holz entweicht.

Da frag ich mich, ob die Kamönen,
der Kunst, der klassischen entzweit,
an Kakophones zu gewöhnen
das Trommelfell nunmehr bereit?

Ach, das mit den sensiblen Ohren
sahn sie schon immer ziemlich cool:
Xenakis haben sie geboren –
warum nicht Sancho mit dem Stuhl?

Kleine Weltgeschichte

Kleine WeltgeschichteEin fachlich übliches Verfahren
will ich mal lyrisch ausprobiern –
der Dinge Lauf, so wie sie waren,
auf große Namen reduziern.

Da taucht aus der Geschichte Dunkel
der Ramgon in das Licht der Welt,
raubt Neburabi das Gefunkel
der Krone aus dem Wüstenzelt.

Da kommt Alexios angeritten
und plündert des Dariander Land
die kreuz und quer, bis er inmitten
des blut’gen Ruhms sein Ende fand.

Jetzt Hannio Herr des pun’schen Pflasters,
der manche Festung bringt zu Fall,
doch bei Erweitrung des Katasters
der Faust erliegt des Scipibal.

Sich mächtig in die Wolle kriegen
auch manch missratne Söhne Roms –
der Marisulla killt wie Fliegen
im Stile eines Volkspogroms.

Genauso wenig haben Skrupel
Pompäsars Ego je geplagt –
hetzt mitleidlos die Kampf-Quadrupel
auf Plebs bei der Sesterzen-Jagd.

Und später dann, im Reich der Franken,
vom großen Karlis Khan regiert,
‘nen faulen Frieden sie verdanken
den Sachsen, die er massakriert.

Na, und so weiter und so weiter
kriecht dieser Kröten schleim’ge Spur
auf der Geschichte Hühnerleiter
bis heute fort in einer Tour.

Der Attilenk kommt noch zum Zuge,
der Wallenborough, Friedepart,
und so vergeht die Zeit im Fluge
beim Dauerstreit um Kaisers Bart.

Nachdem erst jüngst wir überwunden
den Terror, braun gefärbt und rot,
ha’m längst sich neue schon gefunden
als Meister für den Massentod.

Der Kimler etwa fern im Osten
mit trügerischer Kinderschnut
und, dass die Waffen ihm nicht rosten,
der Unruh stiftende Pol Put.

Auch sie nur ephemere Größen,
die bald schon in die Grube fahrn,
wo, wohlgenährt von Erdenklößen,
nur Würmer sich noch um sie scharn.

Es ist trotz dieser wen’gen Proben
der rote Faden rasch erkannt,
der wie ein Schuss hineingewoben
ins uferlose Zeitgewand.

Geschichte: Kampf um Kies und Kronen,
begierig, mitleidlos und blind,
und deren tausend Schlachtstationen
man nur mit Schaudern sich ent-sinnt.

Grad-Wanderung

Grad-WanderungDas Wort, das nicht von Kindesbeinen
beständig wir geführt im Mund,
muss seltsam uns und schwer erscheinen
und läuft darum nicht richtig rund.

Die Schwäche muss auch ich bekennen –
im Supermarkt zum Beispiel auch,
wenn an der Kasse sie mir nennen
die Centimos, die ich noch brauch.

Zum Glück indes sind Warenpreise
in jeder Sprache zu verstehn,
wenn sie in dankenswerter Weise
im eckigen Display zu sehn.

So mag die Wirtschaft denn gedeihen,
die nur mit Zahlen operiert
und sich nicht in den Züngeleien
diverser Völker erst verliert.

Doch solln wir optisch nur verkehren,
auf kleinstem Nenner, digital?
Der Zunge ihren Dienst verwehren,
dass ein Organ sie zweiter Wahl?

Ich mein‘, das schlimmste Radebrechen
ist jenem Schweigen vorzuziehn,
mit dem wir nicht nur gar nicht sprechen,
sondern auch den Versuch schon fliehn.

Doch gibt es sogar ‘ne Variante,
die diese Art der Faulheit toppt,
wie jüngst erlebt bei einer „Tante“,
mit der ich simultan geshoppt!

Die lag à la Konquistadoren,
die andern die Kultur geklaut,
dem Ladenschwengel in den Ohren
mit ihrem eignen Mutterlaut.

Der glotzte nur mit offnem Munde,
verstand nur Bahnhof oder so –
so dass mir Stümper schlug die Stunde,
lag über Null doch mein Niveau!

Und mit dem Häufchen von Vokabeln,
das ich spontan im Hirn noch fand,
hab ich ihr Schwatzen und ihr Fabeln
ins hiesige Idiom gewandt.

Ich glaub nicht, dass ich groß Reklame
für meine Redekunst gemacht –
und war doch stolz, dass bei der Dame
ich etwas Dankbarkeit entfacht!

Nächtliche Ruhestörung

Nächtliche RuhestörungWeit war die Nacht schon fortgeschritten
und tiefer Schlummer wiegte mich,
als sich von außen unbestritten
was Fremdes in die Träume schlich.

Von Zeit zu Zeit, in Intervallen,
die ungleichmäßig nur verteilt,
hört ich was Leichtes, Hohles hallen,
das nicht an seinem Platz verweilt.

Erst wollt ich’s weiter nicht beachten
und drehte ihm den Rücken zu –
um rasch zu spürn, dass auch die sachten
Geräusche störn, gehäuft, die Ruh.

An Schlaf war also nicht zu denken,
so wenig wie beim Wasserhahn,
der tropft und tropft, um nichts zu tränken
als unsern unstillbaren Wahn.

Vielleicht, so fuhr ich fort zu grübeln,
klingt’s rüber aus der Nachbarschaft
und niemand würd es mir verübeln,
hätt ich mich jetzt nicht aufgerafft.

Doch blieb es so auch in der Schwebe,
so auch ein Ärgernis zur Stund:
Am besten, dass ich mich erhebe
und geh der Sache auf den Grund.

Ich ging, dem Scheppern und dem Scharren
quer durch die Bude also nach,
um vorm Balkon jäh zu verharren,
weil da mir was ins Auge stach.

Ein Silberschimmer in der Ecke,
die sonst mit Schwarz zu glänzen pflegt,
entpuppte sich zu meinem Schrecke
als Plastikflasche, windbewegt.

So war der Störenfried gefunden
und der Verantwortliche auch –
ich, der die Buddel lasch verbunden
mit ihrem harten Heizungsschlauch.

Beschämt bin ich ins Bett gekrochen –
doch immerhin dadurch bestärkt,
dass die zu Recht auf Ruhe pochen,
die Nachbarn nichts davon gemerkt.

Es sei denn, sie ha’m stärkre Nerven
und liegen so ein Kullern aus,
statt sich ‘ne Jacke umzuwerfen –
und, puh, in diese Kälte raus!

Frühlingserwartung

FrühlingserwartungHerrscht Frühling jetzt? Würd ich vermuten –
mit frischen Blüten, um die ‘s summt und schwärmt,
mit Düften, die sich in die Luft verbluten,
dem Abendhauch, der wunderbar noch wärmt.

Gewiss in jenen südlichen Regionen,
die sich der Sonne freuen rund ums Jahr
und die seit je in unsren Träumen wohnen:
Hawaii, Tahiti oder Sansibar.

Doch so weit muss man sie nicht einmal strecken,
die feinen Fühler unsrer Fantasie –
auch in Europas südlich fernen Ecken
beugt schon der Winter, schwächlich eh, sein Knie.

Die Mandelbäumchen sieht man schon sich schmücken,
noch wartet Phyllis ja auf Demophon –
auf Thrakiens , Andalusiens Bergesrücken
die schönste Blüte ihrer Liebe Lohn.

Im Jänner schon verwandeln sie die Erde,
wo üppig man sie Wurzeln fassen ließ,
mit stolzer, weithin sichtbarer Gebärde
in ein ironisch schneeig Paradies.

So nah! Doch schau ich durch die Fensterscheibe,
starrt mich die Straße kalt und leblos an.
Zwei Hemden trug ich heute auf dem Leibe,
zwei Socken heute über Zeh und Spann!

Nicht anders war die Kälte auszuhalten,
die in die Ohren sich so fest verbiss,
dass es sie, schutzlos vor des Winters Walten,
gefühlt beinahe von den Schläfen riss.

Um wie viel wärmer werd ich ihn begrüßen,
zieht auch bei uns er bunt und fröhlich ein –
Millionen Märzenbecher ihm zu Füßen,
in denen’s nur so schäumt von Sonnenschein!

Auf alten Pfaden

Auf alten PfadenEin Wetterchen für Exkursionen
war das ja heute grade nicht,
doch meinten wir, es würd sich lohnen
der Preis, den unser Ziel verspricht.

Wir also im Geländewagen,
der nicht viel fragt nach dem Parcours,
mit Diesel im gefüllten Magen
ab in die bergige Natur.

Der Aufstieg ging in Serpentinen,
dass beinah Schwindel uns erfasst
und die besonders wert uns schienen,
die schönsten Blicke wir verpasst.

Allein je höher wir dann kamen,
war‘s auch mit schlechter Sicht vorbei –
die lichtbedürft‘gen Panoramen
verschwanden wo im Nebelbrei.

Und dennoch glücklich eingetroffen,
wo sich‘s um die Forelle dreht –
die Mäuler standen uns schon offen
im Duft der Spezialität,

Als unsre Plätze wir bezogen
im gut besuchten Gästesaal
und harrten, dass aus Dampfeswogen
der Fisch sich auf den Teller stahl.

Der ließ nicht lange auf sich warten
und füllte ihn von Rand zu Rand,
was in bescheidnen Speisekarten
sich nicht einmal verzeichnet fand.

Mit einem Wort, uns war zumute
wie einem, „dem das Herze lacht“,
als satt wir auf ‘ner Nebenroute
uns wieder auf den Weg gemacht.

Und höher noch die Gipfel ragten
und dichter noch in Dunst getaucht,
dass nach ‘ner Lücke wir uns fragten,
die zur Bewältigung man braucht.

Die kam dann schon beim nächsten Orte,
dem hoffnungsvoll wir zugeeilt,
als Zaffarayas Pass und Pforte,
da wo man die Provinzen teilt.

Zwei polyphemische Pylone
flankierten hier der Straße Lauf
und schlossen nach der Höhenzone
den Weg ins weite Tal uns auf.

Von Menschen kaum ein Lebenszeichen
auf unsrer langen, langen Fahrt.
Verbargen unter Kermeseichen
sie ängstlich ihre Gegenwart?

Passt eher zu den alten Zeiten,
als Hannibal hier vorgerückt
mit Kriegern, die auf Monstern reiten –
wer hätte da sich nicht verdrückt!

Unter Mitessern

Unter Mitessern, Pieter AertsenHeut wieder träge mal gesessen
und pausenlos Natur gekuckt,
verknüpft mit `nem Tavernen-Essen,
das man nicht aus der Gurgel spuckt.

Und weil es Samstag grad gewesen
und auch zwei Uhr gerad vorbei,
war schon der Gastraum voll samt Tresen,
doch draußen noch ein Plätzchen frei.

Da klemmten wir dann im Gedränge
wie zwischen Fingern eine Laus,
doch abgesehen von der Enge
mit Aussicht auf die See hinaus.

Die Sonne blitzte auf den Wellen,
die kaum ein leichter Wind bewegt
und nach der Art von Waldesquellen
zum Flüstern heut nur aufgelegt.

Und schickte auch die wärmsten Grüße
zu uns hinüber auf den Strand,
so dass vom Kopf bis auf die Füße
man wohlig sich beschienen fand.

Die Speisen dann, o alle Ehre
der Küche, die sie komponiert –
ein Gaumen, der enttäuscht da wäre,
hätt vor den Göttern sich blamiert!

Und anders als die Wellen schnappen
mit Lippen ohne Lust und Leid,
genoss er gierig jeden Happen,
der in den Rachen ihm geschneit.

Wir mussten allerdings drauf achten,
dass mit der gabelführnden Hand
wir nicht zu große Gesten machten,
denn sonst stieß sie auf Widerstand

Bei Bäuchen, Brüsten oder Rücken
der Nachbartischgenossenschaft,
die ihrerseits aus freien Stücken
die Arme an den Leib gerafft.

Doch wer würd auch beim besten Willen
beschwörn, dass kein Malheur passiert,
wenn, seinen Appetit zu stillen,
man körperlich Kontakt riskiert?

So ein Gelage ist nicht ohne,
da geht der Geist des Chaos um –
in diesem Falle `ne Zitrone,
die sauer war, wer weiß warum.

Die kam vom Nebentisch geflogen,
noch ehe man sie ausgepresst,
damit sie sich in hohem Bogen
auf meinem Fuße niederlässt.

Zerschellte da und fiel daneben
in unwegsames Niemandsland.
Ich hab ihr einen Tritt gegeben
und höflich sie zurückgesandt.

Hoher Besuch

Hoher BesuchSo wie `nen Hecht im Karpfenteiche,
`nen Hai in einer Tümmlerschar,
sah man sofort, dass hier das Gleiche
nicht friedlich nur versammelt war.

Da draußen in der offnen Weite,
`nen Fingerbreit vorm Horizont,
dass man ums Futter sich nicht streite,
die Trawler in sehr breiter Front.

Doch winzig klein wie Wasserflöhe,
die schwimmen auf der dünnen Haut
und fortgeweht von jeder Böe,
wie sie die Oberfläche raut.

Davor dann, doch der Küste näher,
von deutlich größerer Statur,
ein Einzelschiff, robuster, zäher,
das völlig ohne Netze fuhr.

Marine! schoss mir der Gedanke
beim ersten Anblick in den Sinn –
dies Grau, dies düstere und kranke,
weist auf die Staatsgewalt ja hin.

Und während sich die andern Kähne
allmählich lösten aus der Ruh
und liefen mit `ner Flattermähne
von Möwen auf das Ufer zu,

Lag unsre brave Küstenwache
da wie `ne Tonne auf dem Fleck,
als ob sie `ne Kontrolle mache
auf faule Flundern im Gepäck.

Doch unbehelligt von den Rohren,
in die sie plötzlich da gestarrt,
haben die Fischer ungeschoren
ihrn Fang wie stets an Land gekarrt.

Und die mir für gefährlich galten
in ihrer kugelsichren Wehr,
vielleicht dass sie nur Ausschau halten
und Menschen fischen aus dem Meer!

Schall-Wellen

Schall-WellenDer erste Schub beginnt um sieben.
Ich höre, wie das Haus erwacht.
Jäh werd ich aus dem Schlaf getrieben,
weil irgendwo `ne Türe kracht.

Und schwuppdiwupp auch Schritte tappen
behutsam à la Heinzelmann,
auf dass sie sich den Fahrstuhl schnappen,
wo nicht die Treppe nebenan.

Das mag ein kleines Weilchen dauern,
dann stellt sich wieder Ruhe ein,
als wären hinter Friedhofsmauern
der Welt enthoben Leib und Bein.

Doch selig kaum dahingeglitten
in Morpheus väterlichen Arm,
erweckt um acht mich, raue Sitten!,
der nächste wilde Nachbarschwarm.

Der stampft gewaltig auf die Erde
und schont auch nicht sein Stimmorgan,
zu treiben seine Kinderherde
zur Schule: Höchste Eisenbahn!

Auch dies nach wen`gen Augenblicken
(nach viel Gekeife und Protest)
vorbei, dass wieder einzunicken
es mir gelingt im Daunennest.

Um neun das dritte große Rennen
da draußen auf dem Hofparcours –
und wieder ist es nichts mit Pennen
auf meiner stillen Haltespur.

Nun huschen sogar plötzlich Hunde
von ungestümem Pfotendrang
mit zügellosen Herrn im Bunde
mir vor dem Schlafgemach entlang!

Ein Stündchen mir noch zu gestatten,
drehe vom Fenster ich mich weg
und dämmre schläfrig noch im Schatten
auf der Matratze Sonnendeck.

So mischt sich in des Rentners Freuden
der tot geglaubte Ruf der Pflicht:
Er kann nach Lust die Zeit vergeuden –
doch die der andern leider nicht.