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Im Museumsdorf

Im MuseumsdorfDa lagen ringsum auf den Wiesen
des Abends erste Schatten schon,
die schweigend diese Stille priesen
als wohlverdienten Tageslohn.

Im Dämmer mählich schon versanken
der Katen kantige Konturn,
um die sich viel Geschichten ranken,
gewachsen hier auf diesen Flurn.

Nur Hühner gluckten noch im Freien
geschäftig gackernd vor dem Stall.
Ein Garten. Grade Beetereihen.
Und dürre Kräuter überall.

In ausgekühlten Bauernstuben
Alkoven, die mit Stroh gefüllt,
in das sich müde Glieder gruben,
in grobe Tücher eingehüllt.

Im Flett die beiden Feuerstellen,
getrennt zu dienen Alt und Jung,
die keine Flammen mehr erhellen,
wie Löcher in der Dämmerung.

Und Stimmen, die sich jäh erhoben,
dass ängstlich man zusammenschrak –
Gegrunze aus dem Schweinekoben,
der unsichtbar im Dunkeln lag.

Am Hügel eine alte Schmiede,
aus der kein Hammerschlag mehr hallt.
Hephäst geb ihrer Asche Friede!
Nach Eisen roch es, dumpf und kalt.

Nicht zu vergessen ein Gebäude,
wo wir am Firmenschild erkannt,
dass Schnapsgenießern hier zur Freude
der gute Heidekorn gebrannt.

‘n Schuppen hier und da ‘ne Scheune,
hier eine Werkstatt, da ein Stall,
aus Weiden die geflochtnen Zäune:
Nature morte. Doch ländlich prall.

Das wir uns nicht verlaufen haben
in diesem Fachwerk-Labyrinth!
Doch so, wie Pferde heimwärts traben,
so fanden unsern Weg wir blind.

Bald wieder vor des Ortes Toren,
begaben wir nach Haus uns brav.
Das Dorf, es lag schon traumverloren
in seligem Museumsschlaf.

Wochenendbetrachtung

WochenendbetrachtungDas Wochenende voll in Gange.
Gleich ist der Samstag schon vorbei.
Kein Stau mehr, keine Autoschlange.
Die Straße wieder abgasfrei.

Entblößt das Pflaster von Passanten.
Man hörte, wenn ‘ne Nadel fällt.
Auch Möwen ha’m und Turteltanten
den Flugbetrieb schon eingestellt.

Ganz still seh ich auf Reede liegen
nach stundenlanger stürm’scher Fahrt
und sich in süßen Träumen wiegen
des Tages dunklen Widerpart.

Dies alles würd ich nicht erwähnen,
würd ich in Versen nicht beschwörn,
ging’s nur um die bekannten Szenen,
die wir seit Olim sehn und hörn.

Nein, was dem unscheinbaren Heute
im Dichterauge Glanz verleiht,
ist, dass des frechen Frühlings Beute
er wiederbringt: geraubte Zeit.

Die Stunde, die er uns gestohlen,
dass ihn mehr Tageslicht erquick,
gelang es nun zurückzuholen
dem Herbst. Und zwar mit diesem Trick.

Man muss der Uhren Zeiger drehen
entgegen ihrem eignen Sinn;
so weit, wie sie dann rückwärts gehen,
so weit ist auch der Zeitgewinn.

O könnte man doch dies Verfahren
auch für den Menschen patentiern,
so dass von seinen Lebensjahren
die unerwünschten sich verliern!

Dann sei sein Sommer gern zu Ende,
sein Scheitel schütter und entlaubt,
sei’n lederhäutig seine Hände
und seine Ohren fast ertaubt.

Dann mag sein Auge gern bemühen
der Brille ungebrochne Kraft,
sein Blut ihm in den Schläfen glühen,
wenn er mit Not die Treppe schafft.

Mag ihm die Seele schon entweichen
aus seinem röchelnd offnen Mund:
Er lässt ein Zifferblatt sich reichen,
stellt sich zurück zum jungen Spund!

Sollt wirklich einst der Geist erhellen
so’n Dreh für ‘nen flexiblen Leib,
dann wär gewiss das Uhrenstellen
des Menschen liebster Zeitvertreib.

Vom Musenhügel

Vom MusenhügelVon meiner Stube Musenhügel
kann alles gut ich übersehn –
den rechten und den linken Flügel
des wackren Pegasus, auch den.

Dazu die andre Straßenseite
mit graugansgrauer Häuserfront,
die jetzt auf ihrer ganzen Breite
nur von Laternen noch besonnt.

Darüber einen trüben Himmel,
der sich wer weiß bis wohin dehnt
und ohne alles Sterngewimmel
sich endlos in den Schlummer gähnt.

Ein Flugzeug auch, das hin und wieder
sich brummend durch die Lüfte blinkt
und das wohl gleich am Airport nieder
auf seine Gummiknie sinkt.

Friseursalon, Matratzenladen,
die bunten Brauen einer Bar:
Der Unterbau von Hausfassaden,
wie er schon immer üblich war.

Wie wünschte ich es aufzunehmen
mit allem, was sich rings mir naht;
doch statt dass Universen kämen –
nur eine Welt im Zwergformat.

Enttäuschend, wenn die Muskeln schwellen,
wenn sich die Faust aufs Dreschen freut
und markig schon die Verse gellen
vom Blatt als Psychotherapeut!

Doch werd ich mich wohl besser halten,
rückt keine Streitmacht auf mich vor.
Wich mancher nicht schon den Gewalten,
die eitel er zum Kampf beschwor?

Naturgewalten

NaturgewaltenIn unsren moderaten Breiten
gibt sich die Erde unterkühlt,
lässt kaum zum Zittern sich verleiten,
wenn Magma ihr im Magen wühlt.

Auch der Vulkane Flammenschmiede
schürt Glut nur noch von Zeit zu Zeit –
von Herzen ihrer Asche Friede
und dass sie ruh in Ewigkeit!

Allein in andren Regionen,
da kocht noch der Natur das Blut,
entlädt sie sich in Eruptionen
viel öfter der gestauten Wut.

Hier lässt die Erde sie erbeben
mit solcher ungestümen Wucht,
dass sich vom Grund die Mauern heben
und platzen wie ‘ne reife Frucht.

Da schleudert jäh sie ‘ne Fontäne
von Dreck und Feuer aus dem Bauch,
die – sei’s als Regen, als Moräne –
Verderben bringt mit Asch’ und Rauch.

Und Fluten schickt sie, salz’ge Wogen,
die Zähne schlagend tief ins Land,
das, so von Wasser überzogen,
ein einz’ger wüster Trümmerstrand.

Sie jagt die Menschen aus den Betten,
macht unbehaust sie, unbedacht,
ins Freie flüchtend, sich zu retten,
bevor der Bau zusammenkracht.

Für viele gibt es kein Entrinnen.
Denn ohne Warnung kommt der Tod –
ein Tier im Sprung und wie von Sinnen
berauschend sich an blut’gem Rot.

Am Ende zählt man seine Toten
und schließt sich stumm in Trauer ein –
in Furcht, dass diese Höllenboten
bald wieder ihren Geifer spein.

Gewiss, bei solchen Katastrophen
sagt auch der „Moderate“: Mist.
Und zeigt sich, wohlig hinterm Ofen,
„betroffen“. Wo er’s gar nicht ist.

 

Ende Oktober

Ende OktoberNur immer kürzer diese Tage
und immer trüber nur erhellt.
Und Krähen krächzen ihre Klage
ins heimatlose Stoppelfeld.

Es mehrt die Kälte sich, der Regen.
Am Morgen ziehen Nebel auf.
Der Wind, er will sich kaum noch legen
und steigert sich zum Sturmeslauf.

Von Feuchte glänzend auf der Erde
der Bäume ganzer Staat und Stolz.
Am Firmament die Wolkenherde
zu einem grauen Leib verschmolz.

Die Luft, die wir zum Atmen brauchen,
reibt kalt und rau die Kehle wund,
dass wir mehr bellen oder fauchen
als Laute formen mit dem Mund.

Am Strauch verdorrt die Sommerrose,
die Lilie von Staub gedeckt;
nur noch die bleiche Herbstzeitlose
den nackten Kelch zum Himmel reckt.

Vergeblich suchte man noch Beeren.
Aus weicher grüner Hülle bricht
am Fuß der hohen Koniferen
der Pilz dafür ans Tageslicht.

Und manchmal lässt im Dämmer hören,
dass es durch Mark und Bein dir geht,
der Hirsch sein schaurig-schönes Röhren,
das brünstig um ein Weibchen fleht.

Klingt es nicht auch wie eine Klage,
aus tiefster Seele ausgeschrien,
dass dieses Herbstes zähe Tage
noch schneller als die andern fliehn?

So wie die Dinge rings zerfallen,
so, scheint’s, zerfällt uns auch die Zeit.
Üb in der Kunst dich, Schnee zu ballen,
‘ne Handvoll Wochen, und es schneit!

O welche Trübsal der Gedanken
in eines warmen Stübchens Schoß –
an dieser Quelle, Kraft zu tanken
für mehr als diese Herbste bloß!

Im Profil

Im ProfilLiebt man nicht an den Wochentagen
so ein, na, sagen wir Profil,
sei’s Glücksgefühl, sei’s Unbehagen,
in jedem Fall ‘nen eignen Stil.

So, wenn wir an den Montag denken,
in Grau wohl die Kontur verschwimmt –
den würden wir uns gerne schenken,
das heißt ‘nem andern, der ihn nimmt.

Dem Dienstag gelten schon geringe,
doch hoffnungsvolle Sympathien,
wer sagt: „Wenn bloß der Montag ginge!“,
dem ist hier schon Gehör geliehn.

Und Mittwoch! Halb schon überwunden
der Woche dornenreiche Bahn!
Die Ersten fühlen schon die Stunden
des goldnen Wochenendes nahn.

Den Freitag alle wir ersehnen;
er schickt uns in die Ruhezeit,
die Muße, uns zurückzulehnen
im Sessel der Zufriedenheit.

Am Samstag ist die Erdenschwere
total aus unsern Knochen raus.
Wir klappern mit der Heckenschere
und kümmern uns um Weib und Haus.

Der Sonntag schließlich, selbst bei Regen,
strahlt festlich wie’s Kalenderrot,
doch schmälert dadurch seinen Segen,
dass mit dem Montag er uns droht.

Nun habe ich doch glatt vergessen,
was eigentlich am nächsten lag,
weil heut ihn grad die Stunden messen,
den Wochenvierten, Donnerstag!

Er ist der Blasseste von allen,
ich wüsst nicht, wie ich ihn beschreib.
Drum soll dies Liedchen ihm erschallen –
als Tag für jeden Zeitvertreib.

Das Licht der Gedanken

Das Licht der GedankenGewahr ich in der Steppe Weite
ein fernes Feuer in der Nacht,
wer weiß wie lange ich dann reite,
bis mich mein Gaul dahin gebracht.

Schwer ist zu schätzen ja die Strecke
zur Stelle, wo die Flamme raucht,
da ich im Finstern nicht entdecke
die Anhaltspunkte, die man braucht.

Indessen kann ich sichergehen,
ob ich nun eile oder schleich,
dass ich, solang das Licht zu sehen,
die Quelle irgendwann erreich.

Wie anders bei der Kältewüste,
die über unsern Häuptern liegt
und uns so oft die Nacht versüßte
mit einer Glut, die nie versiegt!

Trab zu auf eine der Oasen,
den Stern, den du am meisten liebst,
dein Zosse wird da niemals grasen,
selbst wenn du ihm die Sporen gibst.

Der Erde eherne Gesetze:
nicht einen Pfennig wert im All.
Geh, laufe, eile, jage, hetze –
an kommst du nicht. Auf keinen Fall.

Mit welchem Glanz, nur Göttern eigen,
lockt Venus heut am Firmament,
dass schleunigst zu ihr aufzusteigen
die Sehnsucht gleich in mir entbrennt!

Nicht lange fackeln – aufgesessen;
gesattelt ist mein Pferdchen schon!
Und wie im Flug den Raum durchmessen,
ein glühend Ziel der Mühe Lohn!

Ihr warnt indes mich vor ‘ner Reise,
die eine falsche Hoffnung schürt
und um des ganzen Lebens Preise
doch nie zu einem Ende führt?

Ich weiß ja selber, dass die Sterne
nur deshalb scheinen nicht so weit,
weil hell sie wie die Hauslaterne,
die heim uns holt bei Dunkelheit.

Und dass ganz andre Dimensionen
man in des Kosmos Fundus find’t –
da rechnet sich’s mit Trillionen,
wo uns genug fünf Finger sind.

Unendlich streckt er sich nach Meilen,
ach was, nach Jahren Lichts dahin;
da können wir auch noch so eilen,
hilft alles nichts, kein Raumgewinn.

Ganz klar, dass mit normaler Mähre
man irgendwann mal passen muss.
Ganz klar. Wenn da nicht auch noch wäre,
gedankenschnell, mein Pegasus!

Herbstliches Gedenken

Herbstliche GedankenBald wird der Seelen man gedenken,
die schon verlassen diese Welt,
und schleppend seine Schritte lenken
zu ihrem Heim im Gräberfeld.

Entfärbte Blätter auf den Wegen
und eine Luft, die kalt und rau,
und überall schlägt dir entgegen
Geruch nach Moder, faulig-flau.

Zu Thuja- und zu Eibenhecken
mit ihrem trüben Immergrün,
wo unsre Toten wir verstecken,
muss sich der Trauernde bemühn.

Dann steht er vor dem stummen Steine,
der eines Lieben Namen trägt
und deckt die bleichenden Gebeine,
die hier zur ew’gen Ruh gelegt.

Vielleicht wird er ein Grübchen scharren
und setzt ein Licht hinein, das rot;
vielleicht wird er nur still verharren
im Angesicht von Zeit und Tod.

Ganz gleich indes, auf welche Weise
man an die letzten Dinge rührt –
es ist der Erde große Reise,
die jährlich uns zum Friedhof führt.

Denn wenn im Herbst sie angekommen,
Millionen Meiln vom Sommer fort,
macht sie uns traurig und beklommen,
dass wir uns sehnen nach dem Ort.

November. Alles abgestorben.
Im Nebel alles, Grau in Grau.
Die Stimmung, sonnig sonst, verdorben.
Wann, wenn nicht jetzt, zur Leichenschau?

Mein Bambushain

Mein BambushainBehaglich hock ich in der Kammer,
wo Wärme mich und Wein verwöhnt,
und diesen ganzen Erdenjammer
das Spiel der Lyra übertönt.

Ein Wachslicht leuchtet mir zur Seite,
und hoch am Himmel gleißt der Mond,
der noch nicht voll um Haaresbreite,
schon stolz in seinem Hofe thront.

Mal kreuzt Gewölk mit finstren Flügeln
die Bahn verdunkelnd, die er geht,
doch ohne seinen Lauf zu zügeln
von schwanenhafter Majestät.

Hier unten rauchen Friedenspfeifen
vom Feuer ihrer Harmonie.
Kein Fuß mehr auf dem Zebrastreifen,
kein Auto mehr beim Wasserski.

Der Altbau, kurz vor der Ruine,
mir wieder Turm aus Elfenbein,
wo heiter ich den Musen diene,
den Weisen gleich im Bambushain.

Bei diesen, die im Reich der Mitte
als Dichterfreunde einst gelebt,
war in der Einsamkeit es Sitte,
dass Pinsel man und Becher hebt.

Des Gaumens und des Weines Freuden
in der Idylle froh vereint.
Genießend keine Zeit vergeuden –
ein guter Grundsatz, wie mir scheint.

Er hat als fruchtbar sich erwiesen,
was ihre Poesie betrifft.
So folg ich dichtend also diesen,
das Gläschen schwenkend wie den Stift.

Dabei vergehn so rasch die Stunden!
Man sieht’s am Firmament sogar:
Der Mond ist wieder längst verschwunden,
der grade in Vers 2 noch war!

Das Wachs ein gutes Stück geschmolzen,
dass stummeltief die Flamme steht.
Mit meiner Kerze, dieser stolzen,
es sichtlich nun zu Ende geht.

Was soll ich von der Flasche sagen?
Bis auf den Bodensatz geleert.
Ich spür ein Gluckern schon im Magen –
den Saft, der seine Säfte mehrt.

Auf Mitternacht marschiern die Uhren,
noch fünf Minuten bis zum Schlag;
und dann verlieren sich die Spuren
von diesem dritten Monatstag.

Gewiss hock ich auch morgen wieder
in meinem stillen Kämmerlein –
doch die ich dann mir sing, die Lieder,
es werden nicht die gleichen sein.

Kometenhaft

KometenhaftWenn ich das leere Blatt so sehe,
dann wird mir erst mal richtig flau,
dass ich nervös den Schreiber drehe
und fahrig nach Ideen schau.

Doch nach der müden Anfangsphase
auf einmal doch der Knoten platzt
und wie ein aufgescheuchter Hase
der Kuli seine Kurven kratzt.

Denn ist das Thema erst gefunden,
folgt hopplahopp der ganze Rest,
wie ein Vulkan, des Pfropfs entbunden,
es Glut und Asche regnen lässt.

Na ja. Ich will die Nacht besingen,
die heute von besondrer Art,
weil in die Atmosphäre dringen
Geschosse Steins in voller Fahrt.

In Schwärmen falln Meteoriten
über die Erde nämlich her,
als Kiesel und als Megalithen,
mal handlich und mal tonnenschwer.

Und wolln als Kosmonauten-Krieger
mit dieser eine Keilerei,
doch nicht zu zeigen sich als Sieger,
nein, nur dass sie verletzlich sei.

Wie blöd hab also ich die Klüsen
der schwarzen Kuppel zugekehrt,
zu sehen, wie heran sie düsen
mit ihrem mächt’gen Flammenschwert.

Indes ob einzeln, ob als Gruppe,
nichts hat den fleiß’gen Blick belohnt.
Dem Himmel war ich herzlich schnuppe,
der grau sich gab und unbewohnt.

Enttäuscht hab ich das Aug deswegen
von diesem wieder abgewandt,
obgleich mir mehr daran gelegen,
hätt er ein Zeichen mir gesandt.

Denn wer so glücklich, ihn zu sichten,
den Schweifstern, trifft er auf die Luft,
kann einen Wunsch ja an ihn richten,
bevor im Lichtblitz er verpufft.

Um was ich ihn gebeten hätte?
Dass mir gelinge dies Gedicht.
Ich weiß nicht, ob ich es noch rette,
ich weiß nur, besser kann ich’s nicht.

So muss ich euch denn übergeben
die Worte, die ich selbst gewählt.
Ach, schwer ist es, die Kunst zu heben,
wenn höh’ren Orts die Hilfe fehlt!