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Störenfriede

StörenfriedWohl zigmal hat die Uhr geschlagen,
ich hab es aber nicht gehört.
Ein Reimwort lag mir auf dem Magen.
Brauch wohl ‘ne Kuckucksuhr, die röhrt.

Ein Wunder, dass so weltvergessen
ich überhaupt hier hocken kann!
Die Gegend habe ich gefressen
(des Lärmes wegen) dann und wann.

Nicht nur, dass die normalen Kisten
hier in der City grad sich scharn,
nein, hier verlaufen auch die Pisten
für Flitzer, die mit Blaulicht fahrn.

Und sei das Licht auch noch so leise,
umso gewalt’ger dröhnt das Horn –
und kaum verklungen diese Weise,
beginnt da hinten sie von vorn!

Am liebsten würd ich mir verstopfen
die derart malträtierten Ohrn;
doch wär mit so ‘nem Abstellpfropfen
ja auch das Telefon verlorn!

Das ist der Stoff für Trauerspiele:
Mach, was du willst, es ist verkehrt.
Selbst in ‘nem andren Domizile,
wer weiß, was da dir widerfährt!

Du musst dich in dein Los ergeben,
in alles auch, was trüb und trist.
Der wunde Punkt, das ist das Leben;
es juckt, bis es zu Ende ist.

Vorgefühl

VorgefühlSchon liegt der Schmelz der Osterfeier
balsamisch auf der stillen Stadt,
die nur Verstecke noch für Eier
im auferstandnen Glauben hat.

Karfreitag morgen. Heil’ger Name
und Eingangstor zum großen Fest,
da uns der buntgemalte Same
des Huhns Erlösung hoffen lässt.

Erstorben schon die dunklen Pfade,
auf denen sich der Mensch ergeht,
und damit auch die Blechblockade,
in der so viel er sitzt und steht.

Vor uns die schönen freien Tage,
enthebend uns der sauren Pflicht
und nur des Eis versteckte Lage
uns angenehm den Kopf zerbricht.

Noch hält mit heißen Frühlingsgrüßen
die Sonne launisch sich zurück,
doch tilgte unter unsern Füßen
den Schnee sie schon ein gutes Stück.

Man wird sich um die Feuer drängen,
die lodernd in die Flur gestreut
wie Vieh mit rotbunt-blut’gen Fängen,
das glüh’nde Gräser wiederkäut.

Man wird die Tücher enger schlingen,
um einen warmen Hals bemüht,
und manchmal in die Kehle zwingen
ein Tröpfchen, das sie rasch durchglüht.

Man wird die Scheite knistern hören,
da fröstelnd man die Hände reibt,
und sehn, wie Geister sie beschwören,
die Schatten, die das Licht beschreibt.

Man wird mit aufgerissner Seele
in dieses Flammenwunder stiern
und wünschen, dass es weiterschwele,
wenn wir im Alltag uns verliern.

Indessen wo mich selber finden
in diesem monotonen „Man“?
Mitmachen oder mich entbinden,
weil dieses Ostern mich mal kann?

Ich werd’s auf meine Weise ehren
mit Inbrunst und Genuss dabei –
und werd beim Morgenmahl verzehren
Café und Fünf-Minuten-Ei!

Ferne Nähe

Ferne NäheDie ich da gestern schon gesehen
und viele Jahre schon zuvor –
die Häuser drüben stehen, stehen,
nie schwätzend, aber immer Ohr!

Kein schöner Blickfang: Mauern, Mauern,
Beton und Ziegel, Grau in Grau.
Vier Stockwerke, die reglos kauern
und ohne Ausdruck: Billigbau.

Mit wie viel Liebe ich euch hasse,
mit wie viel Hass ich euch verehr:
Tagtäglich diese finstre Masse,
allnächtlich dieses Lichtermeer!

Mal stürzen Schauer sich wie Brecher
auf diese Klippen, die bewohnt,
mal geistert über ihre Dächer
zyklopenäugig hin der Mond.

Mal breitet sein gebläutes Laken
der Himmel ihnen übers Haupt,
mal sieht man da die Sonne staken,
mit einem Kranz von Gold belaubt.

Kein Wandel sonst, nur tote Hose;
Paroli jedem Sturm der Zeit.
Im Schlaf das Ganze, in Hypnose.
Nur Wände, schweigend lang und breit.

Bisweilen öffnet sich ‘ne Luke
und zeigt ‘ne menschliche Kontur;
doch kaum gefragt, wer denn da spuke,
klappt zu sie wie ‘ne Kuckucksuhr.

Distanz? So an die fünfzig Meter –
was ja fast null Entfernung ist,
die nur ein schlapper Teppichtreter
als rühmenswerten Weg bemisst.

Des ungeachtet Welten trennen
uns von dem Nachbarn im Quartier,
von dem wir die Fassade kennen,
doch weiter nichts im Jetzt und Hier.

Und ist doch Zeit- und Weggenosse
auf dieser Nonstop-Erdenfahrt
und spielt die gleiche Lebensposse
im kurzen Stück der Gegenwart.

Vielleicht in irgendwelchen Fernen,
in denen sich der Urlaub lohnt,
vielleicht, dass wir da kennenlernen
Frau X, die gegenüber wohnt!

So ist das mit den Städtern eben:
Fast auf den Hacken man sich steht
und möcht um Gottes Willn doch leben
in völl’ger Anonymität.

Geht mir ja auch so, unbestritten.
Drum bleibe weiter stumm und still
der Bau, wo unhörbar inmitten
der Mauern man Kontakt nur will.

Dass er sich an den Hut doch stecke
Mischpoke, die mich eh nicht juckt!
Nun ja, den Hals ich schon mal recke,
wenn sie da aus dem Fenster guckt.

Einschnitt

EinschnittOh, was unwandelbar ich glaubte,
verwachsen mit der Erde schier,
ein rüder Abrissbagger raubte
das Dogma seiner Dauer mir!

Zermürbt von pausenlosen Hieben,
wie dumpf sie in die Weite halln,
sah das Gemäuer ich zerstieben,
zu Splitter und zu Staub zerfalln.

Und wo ich sonst, sie zu begaffen,
erleuchtete Fassaden fand,
seh nun ich eine Lücke klaffen,
wie’n Waldstück, das vom Blitz verbrannt.

Zerschlagen die Gebäudezeile,
zum Torso ihre Front entstellt,
‘ne nackte Wand da jäh, ‘ne steile,
und dann nur noch ein Trümmerfeld.

Bis hin zur nächsten Straßenecke
nur Schutt aus Ziegeln und Zement.
Drei Häuser blieben auf der Strecke,
drei, die bald keiner wohl mehr kennt.

Na, sicher wird man neue bauen,
dass sich das Loch da wieder schließt,
die hübsch und größer anzuschauen,
was „billig“ in die Miete fließt.

Doch unter diesen Baggerbissen
fieln nicht nur Mauern vis-à-vis:
Jahrzehnte hat es mir zerrissen,
den Traum von ew’ger Poesie.

Hinter den Fassaden

Hinter den FassadenDa ragen sie, die Hausfassaden,
der stärkste Sturm weht sie nicht um,
mit Ziegeln bis zum First beladen
in Reihen um die Luken rum.

Sind sie nicht wahre Pyramiden,
den Wettern trotzend und der Zeit,
von jenen Bauten nicht verschieden
im Balsamstein der Ewigkeit?

Ihr Stolz: sich nie gerührt zu haben
vom Fleck, an den man sie gepflanzt,
wie Burgen ohne Wall und Graben,
die hinter Schweigen sich verschanzt.

Seit Jahren hab ich sie beim Wickel,
belagernd sie mit meinem Blick,
doch keine Bresche schlägt mein Pickel
in dies Gemäuer, dumpf und dick.

Was mag dahinter sich verbergen?
Ein Hofstaat, üppig und galant,
der Fürst mit Narren und mit Zwergen,
ein Windspiel an erlauchter Hand?

Ein Ritter, der mit steter Fehde
den knappen Haushalt unterhält
und trotz der Weiber Widerrede
auch Kunkelmagen überfällt?

Womöglich gar ein Hexenmeister,
mit Mächten, schauerlich, im Bund,
ein Nekromant und Herr der Geister,
dem tausend Zaubersprüche kund?

Doch Fantasie einmal beiseite,
soweit sie bunte Märchen spinnt –
selbst wenn ich ihn im Heute reite,
mein Pegasus auf Hafer sinnt.

Wohnt da ein Manager am Ende,
der seinen Aufenthalt verhehlt,
damit im Schutze dieser Wände
er sorglos seine Kohle zählt?

Ein Krimineller alter Schule,
der gern in Hinterzimmer flieht,
dass aus gefülltem Zockerpoole
er fette Euro-Fische zieht?

Vielleicht ein Mime, eingeschlossen,
der sonst das Publikum nicht scheut,
der Paparazzi doch verdrossen
sich hier privater Stille freut?

Oder vielmehr ‘ne alte Dame,
der’s eher klösterlich behagt
und die der Welt und ihrem Krame
in heil’ger Jungfernschaft entsagt?

Die einz’ge Art, es rauszufinden:
Mal hinter die Kulissen sehn.
Ich müsste mich nur überwinden
und, um zu klingeln, rübergehn.

Was mich erwartet? Kann’s vermuten:
Kein Stück in hoffmannscher Manier –
die braven Bürger nur, die guten:
der Koch, der türkische Barbier.

Wetterlage II

Wetterlage IIDie Stadt ist wieder weiß geworden,
schwarzbunt wie’s Vieh, das wiederkäut.
Ein wind’ger Bursche aus dem Norden
hat Schnee ihr übers Fell gestreut.

Nur die Fassaden stehn noch dunkel,
von trüben Stuben kaum erhellt,
doch ringsherum Kristallgefunkel,
wo Neon auf die Fläche fällt.

Und eine Wolkendecke droben,
die kein Maestro ausgemalt:
so grau wie’n alter Schweinekoben,
der mit zerfressnem Holz verschalt.

Wo sind die flotten Kavaliere,
die gern den Motor überdrehn?
Gebremst von dieser Seifenschmiere,
auf der die Reifen Schlittern gehn.

Erstickt in diesem dicken Linnen,
klingt dumpfer nun der seltne Laut
und langsamer scheint zu verrinnen,
die Zeit, die ihre Zukunft baut.

Es herrscht ‘ne feierliche Stille,
wo Weihnacht doch schon lange her!
Doch durch die ros’ge Gletscherbrille
schaut man der Krippe Wiederkehr.

Schon morgen sei der Schmelz geschwunden,
zerflossen vor ‘nem Hitzeschwall –
so der Bericht für Radiokunden.
Doch bleibt uns dies auf jeden Fall.

Wetterlage

WetterlageWenn er doch nur mal dichter fiele,
anstatt so federleicht und fein!
So trägt man sich ja in die Diele
nicht mal ‘nen müden Abdruck rein!

Am Nachmittag hat’s angefangen;
auf einmal stob ein weißer Flaum
von Flocken auf die tauben Wangen,
sie sprenkelnd wie mit Seifenschaum.

Doch wie er flüchtig dir am Leibe
so wie gefallen, so zerfloss,
war auch das Pflaster keine Bleibe,
die lange er als Gast genoss.

Nur hier und da auf größren Flächen,
in die kein Rad, kein Fuß sich prägt,
gefiel’s ihm, nicht gleich aufzubrechen,
nachdem er sich dort hingelegt.

Ganz anders auf dem breiten Streifen,
der Straße starrem Lavafluss:
Da schmolz er untern heißen Reifen
von Pkw und Omnibus.

Kaum blieb er an den Bäumen hängen;
die Zweige, weithin ausgespreizt,
dass sie ein wenig Puder fängen,
sie blieben schwarz und braun gebeizt.

Das heißt am falschen Ende sparen:
‘ne Schütte Schnee fürs ganze Land!
Nicht einmal Schlitten kann man fahren.
Der Winter, ach, verläuft im Sand!

 

Klimawandel

KlimawandelZwei Tage Schnee und – Pustekuchen;
an Heiligabend alles weg!
Die Reste geh auf Grönland suchen –
hier dominiert mal wieder Dreck.

Statt Blitze sprühender Kristalle,
in die der Fuß sich knirschend frisst,
wirft Regentropfen, platschend pralle,
der Himmel in die Nacht des Christ.

Ach, all die Tannen, die wir riefen,
die Fichten aus dem Waldrevier,
da stehn sie auf dem Platz und triefen
wie’n eingeweichtes Zotteltier!

Und solln doch majestätisch ragen
so konisch kerzengrad empor,
um still und feierlich zu tragen
den fingerdicken Winterflor.

Da mögen in den Medien dudeln
noch so viel Harfen und Schalmei’n –
es ist, als äß zum Fest man Nudeln
statt Puten- oder Gänsebein.

Die rechte Stimmung will nicht steigen.
Der Weihnachtsmann ist schon geschlaucht,
weil seinem Schlitten es zu eigen,
dass Schnee als Makadam er braucht.

(Indessen könnt ich mir auch denken,
dass sich das ändert Land für Land.
Fuhr er nicht einst auch mit Geschenken
nach Bethlehem – und über Sand?)

Halt, noch ist alles nicht verloren,
da kommt mir grade ‘ne Idee:
Was man nicht hat vor seinen Toren,
das hat man auf dem Kanapee!

Für solche Fälle als Reserve
das Fernsehn schließlich man ersann:
Millionen Dinge in Konserve,
die man nicht frisch bekommen kann.

Ein Klick, und auf den zig Kanälen
entfaltet sich ‘ne Weihnachtswelt:
„Frohlockt“ aus tausend Kinderkehlen
vor Hängen, die mit Schnee bestellt.

Ja, für den weißen Festtagsfrieden
besitzen sie das Monopol,
die näher Gott als wir hienieden:
in Oberbayern und Tirol.

Doch ihre wunderbar gewisse
und schön erlebte Wirklichkeit –
in unsern Stuben bleibt’s Kulisse,
was warm da auf dem Bildschirm schneit.

Nun denn, soll es der Glühwein richten,
dass man den Unterschied nicht spür
und wir dies Zuckerwerk da sichten,
als wär es draußen vor der Tür!

Wenn feurig durch die Kehle rinnen
die würz’gen Schlucke eins, zwei, drei,
dann mag das Wetter noch so spinnen –
wir werden selig doch dabei.

Nachhall

NachhallDa drüben diese Wohnmaschine,
mein Gegenüber im Quartier,
verzieht auch heute keine Miene,
wenn ich sie angestrengt fixier.

Dieselben ausdruckslosen Augen,
dieselbe hartgesottne Stirn.
Kein Grund, mich daran festzusaugen
mit meinem hungrigen Gehirn.

Das Fest ist drüber weggegangen
und hinterließ nicht eine Spur.
Die Schatten auf den bleichen Wangen:
des Regens kalte Tränen nur.

Doch müssten nicht die Wände wanken,
nicht die Fassaden sich verzerrn,
bewegt vom einzigen Gedanken:
„Frohlocket der Geburt des Herrn!“?

Sie stehen, wie sie immer standen,
seitdem die Mauerleute fort –
wie Klippen, um die Wogen branden,
unwandelbar an ihrem Ort.

Wie viele Weihnachtsfeste haben
sie nicht so stumm schon angeschaut –
und keines hat sich eingegraben
mit Zeichen in die harte Haut!

Doch können Steinen wir vergeben:
Man schuf sie so, so starr und kalt –
ungleich uns Menschen, die wir leben
und zu Gefühlen fähig halt.

Und demzufolge auch zu denken
ans weltgeschichtliche Geschehn –
was an den Bergen von Geschenken
ja jedes Jahr sehr schön zu sehn.

Doch sind es wirklich auch Symbole
für Liebe, wie sie tiefer sitzt,
und nicht für Kasse oder Kohle,
die flüchtig nur die Herzen ritzt?

Ich fürchte fast, ob Mensch, ob Mauern,
da ist kein großer Unterschied:
Wie lang auf Bethlehem wir lauern,
und wie geschwind es wieder flieht!

Kaum sind die Tage abgefeiert
am Busen der Beschaulichkeit,
man wieder durch das Leben eiert
wie unser Kahn durch Raum und Zeit.

Man dreht die eingefahrnen Runden
mit nichts als diesem Weg als Ziel
doch wie gehetzt von tollen Hunden,
so eifrig, eilig und agil.

Und vorn, wo sich der Tunnel lichtet
und wo’s betörend blitzt und blinkt,
die Gier ihr Eldorado sichtet:
das Gold, das ihr aufs Konto sinkt.

Und dafür ließ ans Kreuz sich schlagen
ein Edler, der von Gott beseelt,
dass Gläub’ge eh’r ein voller Magen
denn’s sündige Gewissen quält?

Wie ihn wird es noch viele brauchen
voll Mitleid und voll Opfermut,
dass wir aus diesen Sümpfen tauchen
von Stumpfsinn, Nächstenhass und Blut.

Die Glocken leis und leiser schwingen.
Gestühl und Kanzel wieder leer.
Und Christen kreuzen ihre Klingen,
als ob nie was gewesen wär.

 

Abendstille an Nikolaus

Abendstille an NikolausSo undurchdringlich ist die Stille,
als hätt die Ohren ich verstopft,
dass in des Lauschens Wunsch und Wille
der Puls nur seine Seufzer klopft.

Verlass mich also auf die Augen,
die Außenwelt zu kontaktiern,
doch wolln auch sie mir nicht mehr taugen,
so voll von Schleiern und von Schliern.

Vom Nebel? Doch woher dies Flirren
wie Hitze, wenn die Sonne brennt?
Nein, feinste Flöckchen sind’s, die schwirren
vom schneeverhangnen Firmament!

Ich schau und seh die Bürgersteige
schon weiß von ihrer frischen Last
und auch die Äste und die Zweige
mit Kandiskrusten eingefasst.

Die paar Karossen, die noch fahren,
bewegen sacht sich, mit Respekt,
darüber sichtlich sich im Klaren,
dass Eis an ihren Sohlen leckt.

Schon schnitten sie sich eine Schneise
durch diese kristalline Schicht,
zwei breite parallele Gleise,
die funkeln im Laternenlicht.

O dieses Tuch, das alle Maße
gewebten Leinens übersteigt,
es macht den Anblick solcher Straße
romant’schen Seelen selbst geneigt!

‘ne Handvoll Schnee, und schon verwandelt
in einen Festsaal sich die Welt,
die, von Asphalt und Stein verschandelt,
so die Natur zurückerhält.

Die Stille scheint noch zuzunehmen –
als hielte wer den Atem an,
weil da miteins noch Dinge kämen,
die der Verstand nicht fassen kann.

Wer weiß, wenn endlich dann inmitten
der Nacht der letzte Laut verklang,
fährt ungesehn mit seinem Schlitten
der heil’ge Nikolaus hier lang!